Neuigkeiten

HGON digital: Orni-Talk

Die HGON bietet nun regelmäßige digitale Treffen rund um die Ornithologie an. Lokale und überregionale Themen können in ungezwungener Atmosphäre diskutiert werden.

Über den Orni-Talk möchte die HGON auch über die vielfältigen Programm wie das Monitoring häufiger und seltener Brutvögel informieren. Alle können mitmachen!

Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Orni-Talk findet jeden zweiten Mittwoch und die Vorträge aus der Reihe "HinGeschaut und nachgefragt..." jeden vierten Mittwoch des Monats jeweils um 18 Uhr statt. Weitere Infos sind auf der HGON Homepage oder in den sozialen Medien zu finden.

 

Wacholder -                  Traiser Steinberg

Nicht nur wir, auch der Arbeitskreis Traiser Steinberg freute sich sehr über den Erhalt der Wacholderpflanzen, die als Stecklinge 2018 aus der Münzenberger Region entnommen und im Botanischen Garten Frankfurt extra dafür herangezogen wurden. Sie wurden sogleich ausgewildert.

 

Im Hintergrund des Fotos: der wahrscheinlich größte Wacholderbusch der Wetterau!

 

 

Wacholder - Münzenberger Steinberg

Ebenso konnte am alten Wacholderstandort auf dem Münzenberger Steinberg die geplante Wiederanpflanzung durchgeführt werden. 

 

Wir bedanken uns vor allem bei den Mitarbeiter*innen des Botanischen Gartens Frankfurt, welche die Stecklinge hegten und pflegten und den Helfern, die sie nun einpflanzten.

 

 

 

Fledermaushotel

Der ehemalige Wasserhochbehälter in Münzenberg hat nun endlich ein neues Gesicht erhalten!

Im Innenraum finden Fledermäuse ausreichend Platz, um den Winter sicher und geschützt zu verschlafen. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei diesem Projekt unterstützt haben.

 

 

 

 

 

 

Störche auf der Burg

Die Burg Münzenberg als Versammlungsplatz zum Ausruhen und Weiterfliegen gen Süden.

Am Samstag, den 15.08.20, konnte abends beobachtet werden, dass sich Jungstörche die Burg als Treffpunkt auserwählt hatten. Sie übernachteten dort und am frühen Morgen zogen sie fort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coronavirus & Fledermaus

Die einheimischen Fledermäuse sind keine Träger des Coronavirus Covid19! 

 

Quelle und Zitat:

Infoschreiben des Bundesverbandes für Fledermauskunde vom 10.02.20

Der Ausbruch des aktuellen Coronavirus (2019 nCoV) in China wird in den Medien teilweise zu stark vereinfacht und in wissenschaftlich nicht haltbarer Art und Weise mit Fledermäusen in Verbindung gebracht. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Übertragungswege und der Ursprung der

Infektionen noch Gegenstand aktueller Untersuchungen. Spekulationen sind in diesem Zusammenhang nicht hilfreich und konterkarieren die notwendigen Bemühungen zum Schutz und Erhalt vieler selten gewordener und vom Aussterben bedrohter Fledermausarten. Es gibt keine

Hinweise, dass von einheimischen Fledermäusen eine Gefahr durch Coronaviren ausgeht. Wir bitten daher bei aller gebotenen Notwendigkeit zur Berichterstattung, die gute journalistische Praxis der fundierten Recherche einzuhalten Der BVF fordert dazu auf, der Sachlage an Hand von

Evidenzen zu bewerten.

Von einheimischen Fledermausarten geht in diesem Kontext auch keine Gefahr aus, da sie die entsprechenden Virenstämme nicht in sich tragen.

Literatur:

Zhou et al. (2020) Discovery of a novel coronavirus associated with the recent pneumonia outbreak in humans and its potential bat origin. bioRxiv

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