Projektbeschreibungen

Biodiversitätsinitiative von 2017 - 2019

 

Die mittelalterlich gewachsene Stadt Münzenberg mit dem Wahrzeichen der Stauferburg ist eingebettet in die Kulturlandschaft der Wetterau. 

Durch die Gebietsreform in den 1970er Jahren wuchs die Stadt mit den Stadtteilen Gambach, Ober-Hörgern und Trais-Münzenberg stattlich heran. Doch der ländliche Charakter ist erhalten geblieben. 

Zwei Naturschutzgebiete „In der Metz“ und „Die Salzwiesen“ sowie mehrere FFH-Gebiete und Vogelschutzgebiete sind ausgewiesen. Eine alte Eiche in Gambach und zwei Speierlingbäume auf dem Traiser Steinberg stehen unter Naturschutz. 

Viele Streuobstwiesen sind in allen vier Stadtteilen vorzufinden. 

Durch das milde Klima und die mittleren Jahresniederschläge ist die Vegetationszeit relativ lang. Die Landwirtschaft bietet noch Vielfältigkeit. 

Die Artenvielfalt von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen ist sehr groß. 

Um sie zu erhalten und zu fördern entwickelt die Naturschutzgruppe Stadt Münzenberg gemeinsam mit interessierten Mitmenschen die Biodiversitätsinitiative für ihre Stadt. 

Jeder kann sich daran beteiligen.

Alle Naturliebhaber, Landwirte, Direktvermarkter, bewusste Verbraucher, Pädagogen, Obstbaum- , Garten- und Landbesitzer, Nistkasten- und Insektenhotelbauer, Nutztierhalter, Tier- und Pflanzenkenner, Förster, Jäger, Angler und andere Vereinsvertreter, gerne auch Mitglieder der politischen Gremien sind herzlich willkommen. 

Unterstützt wird die Naturschutzgruppe Stadt Münzenberg, Mitglied der HGON,  dabei durch die UNB Wetterau, dem Fachdienst Landwirtschaft und dem Hess. Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. 

Ein angestrebtes Ziel ist es, die Projekte und Arbeiten an den vorgesehenen Naturtagen 2019 anlässlich des 40jährigen Bestehens der Naturschutzgruppe im Gambacher Bürgerhaus zu präsentieren.

 

nähere Infos: siehe Termine "Arbeitskreise Biodiversität"

 


Tagfaltermonitoring

Die Tagfalter des Steinbergs werden erfasst.


Kröten & Co

Jedes Frühjahr finden Krötenwanderungen statt.

Der Arbeitskreis Kröten & Co hilft den Tieren sozusagen über die Straßen.

Weitere Amphibien werden entdeckt.